Zwischen Alltag, Religion und extremer Gewalt

1. Einleitung

Die Rolle der Frau in germanischen Gesellschaften zur Zeit um Christi Geburt gehört zu den am häufigsten missverstandenen Themen der europäischen Frühgeschichte. Während ältere Forschung und populäre Darstellungen germanische Frauen oft als passive, auf Haushalt und Familie reduzierte Figuren darstellten, zeichnen neuere Untersuchungen ein wesentlich differenzierteres Bild. Antike Schriftquellen, insbesondere römischer Autoren, sowie archäologische Funde belegen, dass Frauen in germanischen Stämmen um 0 u. Z. nicht nur wirtschaftlich und religiös aktiv waren, sondern in bestimmten Situationen auch erheblichen sozialen, moralischen und sogar gewaltsamen Einfluss ausübten.
Ziel dieser Arbeit ist es, die Lebensrealität germanischer Frauen um die Zeitenwende umfassend darzustellen. Dabei wird untersucht, welche Aufgaben sie im Alltag übernahmen, welche rechtliche und soziale Stellung sie innehatten, welche Rolle sie in Religion und Kult spielten und in welchen historischen Ausnahmesituationen sie selbst als Akteurinnen von Gewalt auftraten. Grundlage der Darstellung bilden antike Textquellen sowie archäologische Befunde, die quellenkritisch eingeordnet werden.

2. Quellenlage und methodische Probleme

Da germanische Gesellschaften keine eigenen schriftlichen Zeugnisse hinterlassen haben, stützt sich die Forschung nahezu vollständig auf externe Quellen. Die wichtigsten schriftlichen Zeugnisse stammen von römischen Autoren wie Gaius Iulius Caesar, Tacitus, Plutarch und Valerius Maximus. Diese Autoren schrieben aus der Perspektive der römischen Oberschicht und nutzten die Germanen häufig als Gegenbild zur römischen Gesellschaft. Aussagen über Sitten und Rollenbilder müssen daher kritisch betrachtet werden.
Gleichzeitig sind diese Quellen unverzichtbar, da sie teilweise detaillierte ethnographische Beobachtungen enthalten. Ihre Glaubwürdigkeit erhöht sich dort, wo mehrere Autoren unabhängig voneinander ähnliche Sachverhalte schildern oder wo ihre Aussagen durch archäologische Befunde gestützt werden. Archäologie liefert insbesondere Informationen zu Alltagsleben, Wirtschaft, Bestattungswesen und Gewaltspuren, erlaubt jedoch nur selten die direkte Zuordnung zu einzelnen Stämmen.

3. Alltag und Wirtschaft: Die zentrale Rolle der Frauen

3.1 Hausarbeit als wirtschaftliche Schlüsselposition

Germanische Frauen waren primär für den Haushalt zuständig, doch darf dieser Begriff nicht mit moderner Hausarbeit gleichgesetzt werden. In einer vorindustriellen Gesellschaft war der Haushalt die zentrale wirtschaftliche Einheit. Frauen waren verantwortlich für die Nahrungsverarbeitung, Vorratshaltung und insbesondere für die Herstellung von Kleidung.
Textilherstellung umfasste das Spinnen von Garn, das Weben von Stoffen sowie das Zuschneiden und Nähen von Kleidungsstücken. Archäologische Funde von Spinnwirteln und Webgewichten in Siedlungen und Frauengräbern belegen die zentrale Bedeutung dieser Tätigkeit. Kleidung stellte nicht nur ein Gebrauchsgut dar, sondern fungierte auch als Statussymbol und Tauschware. Die Kontrolle über die Textilproduktion verlieh Frauen daher erheblichen wirtschaftlichen Einfluss.

3.2 Besitz, Mitgift und Eigentum

Grabfunde zeigen, dass Frauen persönlichen Besitz hatten. Schmuck, Schlüssel und Haushaltsgegenstände werden häufig als Grabbeigaben gefunden. Schlüssel gelten dabei als Symbol der Hausherrschaft. Die Mitgift (Gift=germanisch „Gabe“, „Geschenk“ oder „das Geben“, was sich heute noch im Englischen „gift“ (Geschenk) zeigt), die eine Frau in die Ehe einbrachte, blieb in der Regel ihr Eigentum und diente als Absicherung im Falle von Trennung oder Verwitwung. Diese Praxis deutet darauf hin, dass Frauen nicht vollständig vom Mann abhängig waren, sondern über eigene materielle Ressourcen verfügten.

3.3 Aussehen, Mode und eine germanische Erfindung

Germanische Frauen zur Zeit um 0 unserer Zeitrechnung zeichneten sich durch ein natürliches, eher schlichtes Erscheinungsbild aus. Zeitgenössische römische Autoren beschrieben sie häufig als groß gewachsen, kräftig und hellhaarig, wobei blonde oder rötliche Haare besonders hervorgehoben wurden. Das Haar wurde meist lang getragen, offen oder zu einfachen Zöpfen geflochten. Aufwändige Schminke war unüblich, stattdessen galt ein unverfälschtes, naturverbundenes Aussehen als ideal.

Die Kleidung germanischer Frauen war funktional und an das Klima angepasst. Typisch war ein knöchellanges Kleid aus Wolle oder Leinen, das oft ärmellos oder mit kurzen Ärmeln versehen war. Darüber trugen viele Frauen ein Übergewand oder einen Mantel, der mit einer Fibel (Gewandspange) aus Bronze, Eisen oder bei wohlhabenderen Frauen auch aus Silber befestigt wurde. Die Stoffe waren meist einfarbig, konnten aber durch gewebte Borten oder einfache Muster verziert sein.

Schmuck spielte eine wichtige Rolle und zeigte sowohl persönlichen Geschmack als auch sozialen Status. Beliebt waren Fibeln, Armreifen, Halsketten aus Glasperlen, Bernstein oder Metall sowie einfache Ringe. Schuhe bestanden meist aus Leder und waren schlicht gearbeitet.

Körperpflege war nach all der Plackerei wichtig. Seife war bekannt, flüssig ist sie wahrscheinlich eine germanische Erfindung. Plinius betont, dass sapo vor allem zur Haarpflege genutzt wurde (teils sogar zum Färben oder Stylen), weniger zum Waschen des Körpers. Das Haar wurde jedenfalls von Mann und Frau sehr sorgfältig behandelt.

Bild: Warmes Wasser ist für die Warmduscher in Rom!

Insgesamt spiegelten Aussehen und Mode germanischer Frauen um 0 u. Z. eine enge Verbindung zur Natur, handwerkliches Können und gesellschaftliche Ordnung wider, wobei Zweckmäßigkeit und symbolische Bedeutung im Vordergrund standen.

4. Ehe, Recht, Arbeit und soziale Stellung

Tacitus beschreibt in seiner Schrift Germania (Kap. 18–19) die Ehe bei den Germanen als vergleichsweise stabil. Anders als im römischen Recht, das dem pater familias weitreichende Macht über Frau und Kinder einräumte, war die germanische Ehe stärker an gegenseitige Verpflichtungen gebunden. Ehebruch wurde sanktioniert, jedoch galt dies für Männer wie Frauen. Heiratsverträge waren ein Geschäft nach Bauernart: Die Braut wurde mit Vieh bezahlt, wenn das nicht vorhanden, mit wertvollen Dingen, Hausrat oder Waffen – letzteres der Brautvater aber auch dem Bräutigam mitgab.

Junge Mädchen mussten früh mit anpacken: Weben, Spinnen, Nähen – diese Tätigkeiten gab es damals schon, denn Spinnrock, Nadel und Webstuhl waren erfunden. Frauen und Männer teilten sich die Feldarbeit, aber nur Frauen fütterten und pflegten das Vieh.

Bild: what a beauty…


Die Frau nahm innerhalb der Familie eine anerkannte Stellung ein, ja mehr noch, Ehefrauen und Mütter wurden wahrhaftig verehrt. Sie war nicht nur für die Versorgung der Kinder zuständig, sondern auch für die Organisation des Haushalts und die Wahrung sozialer Normen. Die Ehe stellte zudem ein Bündnis zwischen Sippen dar, wodurch Frauen indirekt in politische und soziale Netzwerke eingebunden waren. Mehrfache Mütter waren hochgeachtet.

Alte Frauen, grauhaarig, galten als weise. Ihren nicht immer guten Ratschlägen wurde seherisches Gewicht beigemessen, da sich hier Aberglaube mit Gottesfurcht vermischte.

5. Frauen und Religion: Spirituelle Autorität

Eine der auffälligsten Besonderheiten germanischer Gesellschaften ist die religiöse Bedeutung von Frauen. Frauenrat und weissagende Aussprüche waren oft der Anfang von Kampf und Krieg. Tacitus berichtet (Germania 8), dass Frauen als Trägerinnen besonderer Heiligkeit galten. Man schrieb ihnen die Fähigkeit zu, den Willen der Götter zu erkennen und zu deuten.
Ein historisch belegtes Beispiel ist die Seherin Veleda (Text hier vorhanden), die dem Stamm der Brukterer angehörte. Während der Bataveraufstände im 1. Jahrhundert n. Chr. genoss sie großen Einfluss, geradezu göttliches Ansehen. Tacitus (Historiae 4,61–65) schildert, dass ihre Weissagungen politische und militärische Entscheidungen beeinflussten. Veleda lebte abgeschieden, wurde von Gesandten aufgesucht und galt als Mittlerin zwischen Menschen und Göttern. Dieses Beispiel zeigt, dass Frauen nicht nur religiöse, sondern auch politische Macht ausüben konnten.

6. Frauen im Kriegskontext

6.1 Begleitung der Heere und moralischer Einfluss

Germanische Frauen nahmen nicht regelmäßig als bewaffnete Kämpferinnen am Krieg teil, waren jedoch häufig Teil des Heerlagers. Junge Frauen schleppten Kriegsgerät, wie Speere für ihre Männer, und versorgten sie liebevoll bei Verwundungen. Das stärkte logischerweise die Ehe. Tacitus berichtet eben das, dass Frauen die Kämpfer begleiteten, Verwundete versorgten und durch Zurufe Mut machten. Besonders bedeutsam war ihre Rolle als moralische Instanz: Frauen erinnerten Männer an ihre Pflicht, beschämten Feiglinge und verwiesen auf die drohende Gefangenschaft ihrer Familien. Das darf man nicht unterschätzen, denn beim Thing, der Versammlung der freien Männer des Stammes, wo auch Frauen als Zeuginnen zugelassen waren, wurde auch Gericht gehalten: Bei Feigheit im Kampf wurde der betreffende Krieger zum Unfreien – das betraf dann alle. Diese Form sozialen Drucks stellte eine indirekte, aber wirkungsvolle Form von Gewalt dar, da sie das Verhalten der Krieger maßgeblich beeinflusste.

6.2 Extreme Gewalt: Die Kimbern

Ein besonders eindrückliches Beispiel für aktive Gewaltanwendung durch Frauen liefert der Stamm der Kimbern. Plutarch berichtet in seiner Vita des Marius (Kap. 27), dass nach der Niederlage der Kimbern gegen die Römer 101 v.u.Z. Frauen kollektiv handelten. Sie töteten zunächst ihre Kinder, anschließend ihre Männer und schließlich sich selbst. Der Grund hierfür war die Angst vor römischer Gefangenschaft, Versklavung und sexueller Gewalt. Das betraf mindestens 120 000 Germanen, unvorstellbar.
Plutarch schildert, dass die Frauen zuvor um Freiheit und Wahrung ihrer Keuschheit gebeten hatten. Als diese Bitte abgelehnt wurde, entschieden sie sich bewusst für den Tod. Dieser Bericht wird durch Valerius Maximus (Facta et Dicta Memorabilia 6,2, ext.3) bestätigt, der unabhängig ähnliche Vorgänge schildert. Die doppelte Überlieferung erhöht die historische Glaubwürdigkeit dieses Ereignisses. 60 000 gingen doch noch in Gefangenschaft.

6.3 Die Teutonen

Auch bei den Teutonen, Brudervolk der Kimbern, berichtet Valerius Maximus von vergleichbaren Handlungen. Nach der militärischen Niederlage von 101 v.u.Z., siehe oben, töteten Frauen ihre Kinder und begingen anschließend Selbstmord. Wiederum wird die Vermeidung von Gefangenschaft als Motiv genannt. Diese Berichte zeigen, dass es sich nicht um vereinzelte individuelle Taten, sondern um kollektiv akzeptierte Handlungsweisen in Extremsituationen handelte

6.4 Weitere Stämme und indirekte Belege

Tacitus berichtet in den Annalen (1,56) von römischen Angriffen auf die Siedlungen der Chatten. Er schildert zerstörte Höfe und tote Familienangehörige, wobei Frauen und Kinder nicht verschont blieben. Zwar beschreibt Tacitus hier keine expliziten Selbsttötungen, doch im Kontext anderer Berichte erscheint es plausibel, dass auch hier der Tod der Gefangenschaft vorgezogen wurde.

7. Archäologische Befunde zu Gewalt und Geschlecht

Archäologische Untersuchungen aus Norddeutschland und Dänemark zeigen weibliche Skelette mit Spuren von Gewalt, darunter Schnittverletzungen und Schädeltraumata. Diese Funde stammen aus dem Zeitraum um die Zeitenwende. Zwar lässt sich nicht in jedem Fall eindeutig klären, ob diese Verletzungen durch aktive Kampfhandlungen oder durch Massengewalt entstanden sind, sie widersprechen jedoch klar dem Bild ausschließlich passiver Frauen.
Moorfunde und Massengräber belegen zudem, dass Frauen in kriegerische Ereignisse unmittelbar einbezogen waren und nicht grundsätzlich verschont wurden.

8. Quellenkritische Bewertung

Die römischen Autoren hatten zweifellos eigene Interessen und nutzten die Darstellung germanischer Sitten teilweise zur moralischen Selbstreflexion. Dennoch ist festzuhalten, dass Berichte über weibliche Handlungsmacht, religiöse Autorität und extreme Gewalt mehrfach und unabhängig überliefert sind. Archäologische Befunde stehen diesen Darstellungen nicht entgegen. Die Quellen sind daher nicht als reine Propaganda, sondern als wertvolle, wenn auch kritisch zu lesende Zeugnisse zu betrachten.

9. Fazit

Frauen in germanischen Stämmen um 0 u. Z. waren keineswegs auf häusliche Tätigkeiten beschränkt. Sie trugen entscheidend zur wirtschaftlichen Existenz der Gemeinschaft bei, verfügten über Besitz, übten religiöse und moralische Autorität aus und griffen in existenziellen Krisensituationen selbst zu extremer Gewalt. Die belegten Beispiele der Kimbern und Teutonen zeigen, dass Frauen kollektiv und bewusst handelten, um Gefangenschaft zu vermeiden.
Damit waren germanische Frauen keine Randfiguren, sondern zentrale Akteurinnen innerhalb ihrer Gesellschaft. Ihr Handeln war entscheidend für den Fortbestand sozialer Ordnung – und in Extremsituationen auch für deren radikale Verteidigung.

Eine Frau erzählt: Begegnung mit den Römern

Der Nebel liegt schwer über dem Fluss, und das Wasser glitzert matt im ersten Licht des Morgens. Ich sitze auf dem Boden unserer Siedlung, die Finger noch klebrig von der Milch, die ich gestern von unseren Kühen gesammelt habe. Die Kinder schlafen noch, und die Männer sind beim Heuern auf den Feldern. Ich höre den Wind in den Bäumen, aber auch etwas anderes – ein Knirschen auf dem Waldweg, das mir ein ungutes Gefühl gibt.

Plötzlich höre ich Stimmen, die nicht klingen wie unsere Männer. Fremd, hart, brüllend. Dann sehe ich sie: Römer, in glänzender Kleidung aus Metall, Pferde scheuend und Hunde bei sich, groß wie kleine Wölfe, die an ihren Ketten knurren. Die Hunde riechen nach Schmutz und Eisen, ihre Augen glitzern. Sie bellen, und jedes Mal zucke ich zusammen. Ich spüre, wie meine Hände kribbeln und mein Herz schneller schlägt.

Ich kenne die Geschichten. Männer und Frauen, die diesen Soldaten begegnet sind, wurden genommen oder getötet. Doch die Hunde – sie scheinen besonders gefährlich. Sie schnappen nach allem, das sich bewegt. Die Römer selbst schreien, zeigen auf uns, als hätten wir keine Stimme. Ich beobachte, wie sie die Männer der Sippe ordnen, während die Hunde jeden Schritt kontrollieren.

In mir wächst ein seltsames Gefühl zwischen Angst und Wut. Angst, weil wir schwach erscheinen, nur ein paar Frauen, Kinder und Alte. Wut, weil niemand so über uns bestimmen darf. Ich greife nach meinem Spinnwirtel, mein Werkzeug, das mir mehr bedeutet, als es scheint – und doch weiß ich, dass ich keine Waffe gegen Pferde und Soldaten habe.

Die Hunde knurren, bellen, springen gegen die Ketten. Ich sehe, wie sie Angst in den Kindern auslösen, und ich versuche, sie zu beruhigen. Ich flüstere leise, so wie es meine Mutter getan hat: „Still, das sind nur Tiere. Beobachte sie, aber fürchte dich nicht.“ Und während ich spreche, registriere ich jeden Schritt der Römer, jedes Rattern der Rüstung, jeden Befehl. Wir sind klein, verletzlich, aber wir sind nicht hilflos. Wir kennen die Wälder, die Flüsse, die Pfade, die sie nicht sehen.

Ich weiß: Heute werden wir überleben müssen, aber wir werden auch lernen, wie diese Fremden denken. Ihre Hunde, so wild sie wirken, folgen nur dem Befehl. Ihre Soldaten, so stark sie sind, kennen den Boden nicht so wie wir. Wir sind hier zu Hause. Ich beobachte, und ich merke, wie Wut und Mut in mir wachsen. Eines Tages wird unser Land frei sein von diesen fremden Stimmen, doch bis dahin müssen wir warten, lernen und überleben.

Literaturverzeichnis

Antike Quellen
• Caesar, Gaius Iulius. De Bello Gallico. Übersetzt von Johann Heinrich Voss. Leipzig: Reclam, 2003.
• Tacitus, Cornelius. Germania. Übersetzt von Matthias Gelzer. München: Artemis & Winkler, 1969.
• Tacitus, Cornelius. Annales. Übersetzt von Alfred von Domaszewski. Berlin: De Gruyter, 1912.
• Tacitus, Cornelius. Historiae. Übersetzt von Matthias Gelzer. Stuttgart: Reclam, 1972.
• Plutarch. Vita Marius. Übersetzt von Friedrich Chr. Boetticher. Leipzig: Teubner, 1873.
• Valerius Maximus. Facta et Dicta Memorabilia. Übersetzt von Carl Ernst Bohn. Leipzig: Teubner, 1885.
Sekundärliteratur (moderne Forschung)

Sekundärliteratur (moderne Forschung)

• Düwel, Klaus. Die Germanen. Geschichte und Kultur der frühmittelalterlichen Stämme. Stuttgart: Kohlhammer, 2015.
• Härke, Heinrich. Frauen in der Frühgeschichte Europas. München: C.H. Beck, 2002.
• Jankuhn, Herbert. Archäologie der Germanen. Berlin: de Gruyter, 1986.
• Müller, Johannes. Textilproduktion und weibliche Handarbeit bei den Germanen. Bonn: Rheinland-Verlag, 2001.
• Todd, Malcolm. The Early Germans. Oxford: Blackwell, 1992.

• Schiebler, Rolf: 4000 Jahre Geschichte, TURMER-VERLAG, 1985